Arbeiten bei Securiton GmbH

Ihre Chance bei Securiton – mit Sicherheit zum Erfolg

Wie gestaltet sich eigentlich ein Arbeitstag eines Technikers?

Meine Arbeitstage als Techniker bei Securiton GmbH sind wirklich abwechslungsreich und spannend, denn unsere Systeme sind so vielseitig wie unsere Kunden: von der Branddetektion in einem Freizeitpark, dem sicherheitssystemübergreifenden Managementsystem am Flughafen bis hin zum Videosicherheitssystem mit Videobildanalyse beim größten Reifenhersteller. Wir haben wirklich tolle Systeme im Einsatz. Kein Tag und kein Projekt ist wie das andere, weil Securiton individuelle Lösungen anbietet, die sich im Zusammenspiel immer irgendwie unterscheiden und andere Gegebenheiten berücksichtigen müssen. Das Schönste ist bei Kunden etwas zu installieren, die bereits eine andere Sicherheitslösung von uns haben und nun in einem anderen Gebiet aufrüsten möchten. Dort zu hören, wie zufrieden man mit Securiton Produkten ist und wie intuitiv sich nun die neue Anlage bedienen lässt, macht einen wirklich stolz.

Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zum Elektrotechniker gemacht. Experte in Sachen Sicherheitssysteme wurde ich dann wirklich erst bei Securiton. Gleich zu Beginn habe ich mehrere interne Seminare besucht, bei denen uns die Produkte, Normen sowie Grundlagen von der Materie an sich gezeigt wurden. In den ersten Einarbeitungstagen erhielt ich direkt die Ausstattung mit Werkzeug, Sicherheitshelm, Arbeitskleidung, die ich sogar jährlich ausgetauscht bekomme, einen Geschäftswagen, ein Laptop und Smartphone. Alles ist mit Logo versehen - man übersieht also nicht, wo ich arbeite, auch der Nachbar nicht ;) Mir ist bewusst, dass ich als Techniker das wichtigste Aushängeschild der Firma bin. Das spiegelt sich nicht nur in meiner Arbeitsweise, meiner Verlässlichkeit hinsichtlich Aussagen dem Kunden gegenüber, sondern auch in meinem Fahrstil wider.

Der Produktmanager für Brand ist übrigens der Hammer: wie kann man bitte so viel Wissen haben? Er steht uns Technikern wirklich jederzeit für spezielle Fragen zur Verfügung und kommt auch zu Abnahmen durch den Sachverständigen mit dazu, um auch seine Produkte weiterzuentwickeln.

Den ersten Kontakt zum Kunden hat ja unser Vertrieb. Er bespricht mit dem Kunden was die optimalste Lösung für sein Problem ist. Hat der Vertrieb technische Fragen, stehen wir dabei natürlich zur Seite. Von unserem Leiter Technik bzw. dem Bauleiter bekommen wir pro Quartal eine Übersicht, welche Projekte mit kalkulierter Stundenanzahl anstehen. Zum Teil werden wir von ihm eingeteilt, oft stimmen wir die Termine aber auch selbst mit dem Kunden ab. Diese Vorgehensweise ermöglicht mir eine recht freie Planung meiner Urlaubswünsche, privaten Termine oder auch die Nutzung der Gleitzeitmöglichkeit. Kernarbeitszeit ist bei Securiton von 9 - 15 Uhr. Wenn ich also einen wichtigen Termin habe und es der Kundenauftrag zulässt, kann ich ganz beruhigt bereits am Nachmittag meine Arbeit für heute beenden. Am Ende der Woche erfasse ich zuhause am Laptop meine Arbeitsstunden im Zeiterfassungsprogramm und sehe dort auch immer, wieviele Stunden ich derzeit im Plus oder Minus bin. 

Und wissen Sie was das tollste ist? Bei meinem vorherigen Arbeitgeber war ich wirklich von Anbeginn der Arbeiten beim Kunden zuständig. Also auch für das kilometerweite Kabelziehen und Montieren der Rohrsysteme sowie die Montage der Kamera. Bei Securiton übernehmen dies Subunternehmen, mit denen wir schon langjährig zusammenarbeiten, damit die wir auch die Arbeitsqualität sichern können. Ich als Techniker mache quasi die Abschlussarbeiten auf den Baustellen: Ich fahre mit meinem Geschäftswagen zu den Kunden und montiere eigenverantwortlich dann die zentralen Komponenten wie z. B. die Brandmeldezentrale, die Server der Videoüberwachung und stelle die Videobildanalyse vor Ort ein. Stellt sich heraus, dass doch noch weiteres Material benötigt wird, gebe ich diese Info an den Vertriebskollegen, der dann mit dem Kunden ein Nachtragsangebot mit dem Kunden abwickelt. Meine Arbeiten schließe ich beim Kunden mit einer Einführung in die Anlage sowie Dokumentation ab, die u. a. das Inbetriebnahmeprotokoll sowie das Protokoll der mit mir durchgeführten Abnahme mit dem Sachverständigen bei Anlagen aus dem Brand oder Einbruch beinhaltet. Gerade im Brandmeldebereich fallen aufgrund der Normen Wartungsarbeiten an, die ich durchführe protokolliere.

Etwa einmal die Woche bin ich im Büro - mal stehen Teambesprechungen an, mal hole ich dort lediglich Material ab. Mit meinem Vorgesetzten bin ich fast täglich im telefonisch Kontakt - dem Geschäftshandy zur privaten Nutzung sei Dank.

Meine Kollegen treffe ich immer Montag Abends zum Klettern in der Kletterhalle. Die Idee kam von der Zentrale in Achern, sein Hobby doch mal mit Kollegen zu teilen. Dies war der Ursprung unserer regelmäßigen Runde, die sich manchmal auch um ein paar Feierabendbier-Kollegen erweitert.

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