Arbeiten bei Securiton GmbH

Ihre Chance bei Securiton – mit Sicherheit zum Erfolg

Wie gestaltet sich eigentlich ein Arbeitstag eines Vertriebsmitarbeiters im Außendienst?

Ich darf mich vorstellen - mein Name ist Thomas Hermes. Ich arbeite bereits seit sechs Jahren bei Securiton GmbH am Standort Münster. Gerne nehme ich Sie für einen Tag in meine interessante Tätigkeit als Vertriebsmitarbeiter im Außendienst mit:

Mein Tag fängt schon positiv an: Ich fahre morgens mit meinem Geschäftswagen von zuhause aus direkt zu einem Kunden, der mich bezüglich seiner akuten Sicherheitslage angesprochen hat. Ich war vor einem Jahr schon einmal bei diesem Mittelständler und präsentierte ihm, welche Möglichkeiten wir haben seine Lagerhalle mit Sonderbrandmeldetechnik zu überwachen.

Jetzt hat er wohl von einem Branchenkollegen gehört, dass dieser sich Gedanken macht auch seine Außenbereiche mit Perimetersicherung abzusichern und möchte nun darüber mit mir sprechen, welche individuelle Lösung wir für ihn haben, da sein Gelände nicht ganz einfach gestaltet ist.

Perimetersicherung - das ist ein Schwerpunkt meiner derzeitigen Arbeit. Securiton bietet in diesem Bereich eine große Bandbreite an Lösungen von z. B. Videoanalysen bis hin zum eigenen Zaunsystemen, je nach Kundenbedürfnis.

Bevor ich mich auf dem Weg zum Kunden mache, sehe ich mir über mein I-Phone oder Surface noch die Einträge aus dem letzten Jahr in unserem CRM System an, um mir noch einmal zu vergegenwärtigen, was es für Besonderheiten und bestehende Systeme in dieser Anwendung gibt. Der Kunden hatte ein besonderes Gefahrenmanagementsystem, an das sicherlich jetzt auch die neue Sicherheitsanlage angeschlossen werden soll.

Der Termin bei dem Kunden verlief sehr gut und da ich am Nachmittag noch etwas Luft habe, projektiere ich direkt in unserem Planungstool das von ihm gewünschte Videoüberwachungssystem zur Geländeabsicherung. Das macht mir immer besonders viel Spaß, weil man sich dort nach der Planung fast schon real in die einzelnen Blickwinkel der Kameras reinklicken und auf dem Gelände bewegen kann. Die Planung übergebe ich an unsere Engineering und Technik Abteilung, die die Planung auf eventuelle Schwachstellen untersuchen können.

Parallel erstelle ich die Kalkulation für das Material sowie die Installation und Konfiguration für die Sicherheitsanlage. Die Materialkosten sind feste Artikel in unserer Datenbank, die ich übernehmen kann, die Dienstleistungspositionen stimme ich vom Aufwand her mit den Technikern der betreffenden Niederlassung ab.

Die Zusammenarbeit mit der Technik ist mir besonders wichtig, denn das was ich dem Kunden verkaufe, müssen die Kollegen aus der Technik später ja auch umsetzen. Hier wäre es schade, den Kunden zu verärgern, nur weil kalkulierter und tatsächlich entstandener Aufwand nicht übereinstimmen würden. Der Technik übergebe ich auch die Fotos sowie alle mir bekannte Details vor Ort.

Am Nachmittag findet heute noch eine Webkonferenz mit der Geschäftsführung statt, in der wir uns darüber austauschen, wie es mit Securiton in den nächsten zehn Jahren weitergeht. Ich finde es toll, dass wir in diesen Sitzungen komplett ohne Hierarchien arbeiten können. Es geht nur darum was das Unternehmen werthaltig gemäß unserer strategischen Ausrichtung weiter bringt.

Zum Abschluss des Tages gönne ich mir nun eine Massage bei meinem Physiotherapeut, die ich von Securiton im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ordentlich bezuschusst bekomme.

Summa summarum: Das Arbeiten als Vertriebsmitarbeiter bei Securiton ist sehr abwechslungsreich, da jeder Kunde ein anderes Sicherheitsbedürfnis und unterschiedliche Bedingungen vor Ort hat, und wenn es auch mal mehr zu tun gibt, dann bleibt am Ende immer das Wissen, dass es sich lohnt sich bei Securiton für den Schutz des Lebens und des Eigentums einzusetzen.

Ich darf mich vorstellen - mein Name ist Thomas Hermes. Ich arbeite bereits seit sechs Jahren bei Securiton GmbH am Standort Münster. Gerne nehme ich Sie für einen Tag in meine interessante Tätigkeit als Vertriebsmitarbeiter im Außendienst mit:

Mein Tag fängt schon positiv an: Ich fahre morgens mit meinem Geschäftswagen von zuhause aus direkt zu einem Kunden, der mich bezüglich seiner akuten Sicherheitslage angesprochen hat. Ich war vor einem Jahr schon einmal bei diesem Mittelständler und präsentierte ihm, welche Möglichkeiten wir haben seine Lagerhalle mit Sonderbrandmeldetechnik zu überwachen.

Jetzt hat er wohl von einem Branchenkollegen gehört, dass dieser sich Gedanken macht auch seine Außenbereiche mit Perimetersicherung abzusichern und möchte nun darüber mit mir sprechen, welche individuelle Lösung wir für ihn haben, da sein Gelände nicht ganz einfach gestaltet ist.

Perimetersicherung - das ist ein Schwerpunkt meiner derzeitigen Arbeit. Securiton bietet in diesem Bereich eine große Bandbreite an Lösungen von z. B. Videoanalysen bis hin zum eigenen Zaunsystemen, je nach Kundenbedürfnis.

Bevor ich mich auf dem Weg zum Kunden mache, sehe ich mir über mein I-Phone oder Surface noch die Einträge aus dem letzten Jahr in unserem CRM System an, um mir noch einmal zuvergegenwärtigen, was es für Besonderheiten und bestehende Systeme in dieser Anwendung gibt. Der Kunden hatte ein besonderes Gefahrenmanagementsystem, an das sicherlich jetzt auch die neue Sicherheitsanlage angeschlossen werden soll.

Der Termin bei dem Kunden verlief sehr gut und da ich am Nachmittag noch etwas Luft habe, projektiere ich direkt in unserem Planungstool das von ihm gewünschte Videoüberwachungsystem zur Geländeabsicherung. Das macht mir immer besonders viel Spaß, weil man sich dort nach der Planung fast schon reel in die einzelnen Blickwinkel der Kameras reinklicken und auf dem Gelände bewegen kann. Die Planung übergebe ich an unsere Engineering und Technik Abteilung, die die Planung auf eventuelle Schwachstellen untersuchen können.

Parallel erstelle ich die Kalkulation für das Material sowie die Installation und Konfiguration für die Sicherheitsanlage. Die Materialkosten sind feste Artikel in unserer Datenbank, die ich übernehmen kann, die Dienstleistungspositionen stimme ich vom Aufwand her mit den Technikern der betreffenden Niederlassung ab.

Die Zusammenarbeit mit der Technik ist mir besonders wichtig, denn das was ich dem Kunden verkaufe, müssen die Kollegen aus der Technik später ja auch umsetzen. Hier wäre es schade, den Kunden zu verärgern, nur weil kalkulierter und tatsächlich entstandener Aufwand nicht übereinstimmen würden. Der Technik übergebe ich auch die Fotos sowie alle mir bekannte Details vor Ort.

Am Nachmittag findet heute noch eine Webkonferenz mit der Geschäftsführung statt, in der wir uns darüber austauschen, wie es mit Securiton in den nächsten zehn Jahren weitergeht. Ich finde es toll, dass wir in diesen Sitzungen komplett ohne Hierarchien arbeiten können. Es geht nur darum was das Unternehmen werthaltig gemäß unserer strategischen Ausrichtung weiter bringt.

Zum Abschluss des Tages gönne ich mir nun eine Massage bei meinem Physiotherpeut, die ich von Securiton im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ordentlich bezuschusst bekomme.

Summa summarum: Das Arbeiten als Vertriebsmitarbeiter bei Securiton ist sehr abwechlsungsreich, da jeder Kunde ein anderes Sicherheitsbedürfnis und unterschiedliche Bedigungen vor Ort hat, und wenn es auch mal mehr zu tun gibt, dann bleibt am Ende immer das Wissen, dass es sich lohnt sich bei Securiton für den Schutz des Lebens und des Eiegentums einzusetzen.

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